Ihr Partner im VW-Abgasskandal Kanzlei MBK Rechtsanwälte

Sind Sie auf der Suche nach rechtlichem Rat im VW-Abgasskandal? Gerne geben wir Ihnen einen Überblick über Hintergründe und rechtliche Möglichkeiten.

Seit im September 2015 erste brisante Details zum VW-Abgasskandal an die Öffentlichkeit kamen, überschlagen sich die Ereignisse um die manipulierten Motoren. Die digitale Zykluserkennung der Software zur Umgehung der US-Abgasnorm betrifft schätzungsweise elf Millionen Fahrzeuge. Auch Modelle von Audi, SEAT, Skoda und Porsche sind betroffen.
Inzwischen haben Urteile mehrerer Landgerichte unsere Rechtsauffassung bestätigt und das Vorliegen eines erheblichen Mangels beim Kauf eines betroffenen Fahrzeugs bejaht. Demnach mussten Händler den vollen Kaufpreis plus Zinsen erstatten.
Sie benötigen rechtlichen Rat zum VW-Abgasskandal? Bitte zögern Sie nicht und nehmen Sie unverbindlich Kontakt zu uns auf.

Unsere Schwerpunkte im VW-Abgasskandal

  • kostenlose Prüfung Ihres Kaufvertrages
  • Einschätzung der Erfolgschancen gegenüber dem Händler bzw. Hersteller
  • kostenlose Bewertung möglicher Schadensersatzansprüche
  • Beratung rund um Rücktritt vom Kaufvertrag und sonstige Gewährleistungsansprüche und Fragen der Verjährung
  • bundesweite Vertretung gegenüber dem Händler/Hersteller

Aktuell gibt es zwei neue bahnbrechende Urteile im VW Abgasskandal:

04. Januar 2017, Landgericht Regensburg: Rücktritt vom Kaufvertrag ohne Zahlung einer Nutzungsentschädigung!
Das Landgericht Regensburg hat einen gewerblichen Händler zur Nachlieferung eines Neuwagens mit Euro-6-Norm verurteilt. Der klagende Käufer wird sein vom VW-Abgasskandal betroffenes Auto Zug-um-Zug zurückgeben und zwar ohne Zahlung einer Nutzungsentschädigung für bereits gefahrene Kilometer. Damit ist er in den vergangenen Jahren sozusagen kostenlos gefahren. Der Fahrzeughändler ist mit seiner Argumentation, dass die Nachbesserung erheblich kostengünstiger sei als die Lieferung des Neuwagens gescheitert.

17. Januar 2017, Landgericht Hildesheim: VW Konzern muss Neukaufpreis zurückerstatten.
Zum ersten Mal wurde gerichtlich festgestellt, dass nicht nur der verkaufende Autohändler, sondern wegen Betruges auch die Volkswagen AG zur Rückzahlung des Neupreises verpflichtet ist. Die „sittenwidrige vorsätzliche Schädigung“ wurde als Verbrauchertäuschung eingestuft und mit Verbraucherskandalen der Vergangenheit, wie dem Beimischen von Glykol in Wein, verglichen. Bisher konnte der Konzern selbst nicht verklagt werden, da keine direkte Geschäftsbeziehung zu den Autokäufern bestand. Nach Ansicht des Landgerichts Hildesheim ist jedoch durch den Einsatz der manipulierten Abgassoftware der Straftatbestand des Betrugs verwirklicht. Damit gilt auch eine Verjährungsfrist von drei Jahren.

Hierzu hat sich Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung in der Rheinischen Post geäußert: zum Bericht

Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung ist unser Spezialist in Sachen VW-Abgasskandal. Er führt bereits bundesweit Rechtsstreitigkeiten für geschädigte Käufer und steht auch Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Er prüft für Sie Ihren VW-Abgasskandal-Fall kostenfrei auf die Möglichkeit eines erfolgversprechenden Prozesses.

Nehmen Sie einfach direkten Kontakt auf!